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Werder Bremen: März 2023

5 Meldungen aus dem März 2023 – Archiv des Werder-Tickers.

  1. Ausstiegsklausel! Serie-A-Klub heiß auf Marvin Ducksch

    Quelle: Calciostyle/DeichStube

    Ist Marvin Ducksch Werder Bremen entwachsen?
    © Getty Images

    Marvin Ducksch legt bei Werder Bremen eine exzellente Saison hin, was scheinbar auch anderen Klubs nicht verborgen geblieben ist. Aus der Serie A soll es einen Interessenten geben. Das Bremer Problem: Duckschs Ausstiegsklausel.

    Der FC Turin hat mindestens ein Auge auf Marvin Ducksch. Von dem Interesse des italienischen Erstligisten berichtet das Portal Calciostyle, das Werder Bremen nahestehende Magazin DeichStube bestätigt die Informationen.

    Und liefert gleichzeitig einen brisanten Zusatz: Ducksch verfügt auch in diesem Sommer über eine Ausstiegsklausel, die sich auf 7,5 Millionen Euro belaufen soll. Sollte Torino im Sinn haben, von dieser Gebrauch zu machen, wäre der SV Werder machtlos.

    Das Interesse von anderen Vereinen verwundert nicht, Ducksch präsentiert sich mit acht Toren und sechs Vorlagen in Topform, vor allem im Zusammenspiel mit seinem Sturmpartner Niclas Füllkrug. In Turin rechnen sie mit dem Abgang von Mittelstürmer Antonio Sanabria, Ducksch kommt als dessen Nachfolger infrage.

    Duckschs Vertrag am Bremer Osterdeich besitzt noch Gültigkeit bis 2024, über eine Verlängerung soll noch nicht gesprochen worden sein. "Marvin spielt das ganze Jahr über relativ konstant auf einem guten Niveau", lobte Werder-Trainer Ole Werner. "Marvin löst viele Situationen nach vorne mit aus – gerade im Zusammenspiel mit Niclas Füllkrug."

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  2. Werder Bremen
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  3. 15 Millionen! Premier League hinter Niclas Füllkrug her

    Quelle: Sport Bild

    Niclas Füllkrug könnte Werder Bremen in die Premier League verlassen
    © Getty Images

    Niclas Füllkrug könnte Werder Bremen im Sommer endgültig entwachsen sein. Der jüngst vollzogene Beraterwechsel war in gewisser Weise ein erster Vorbote für einen Wechsel. In der Premier League wäre immerhin wohl eine angemessene Ablöse möglich.

    Durch seine beeindruckenden Leistungen in dieser Saison und der Nominierung für die Weltmeisterschaft eröffnen sich Niclas Füllkrug im besten Fußballeralter von 30 Jahren noch mal ganz neue Möglichkeiten.

    Nach Informationen der Sport Bild ist West Ham United heiß auf den Stürmerstar von Werder Bremen. Darüber hinaus könnte der FC Everton, der Füllkrug schon im Winter verpflichten wollte, weiterhin interessiert sein.

    Sollte der SV Werder seinen Torgaranten nicht von einem Verbleib überzeugen können, würden sich die Bremer immerhin die Kassen füllen. Mindestens 15 Millionen Euro müssen Interessenten für den DFB-Angreifer zahlen, der in der laufenden Bundesliga-Saison auf 15 Tore kommt.

    Füllkrug hatte seinen Vertrag erst im Sommer vorigen Jahres bis 2025 verlängert und vor Kurzem seine Berateragentur gewechselt. Nach Abschluss der Saison will Werder Füllkrugs Gehalt aufbessern, das momentan bei rund 2,5 Millionen Euro jährlich liegen soll.

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  4. Frische Reaktionen
  5. Werder Bremen: Manuel Mbom mit neuem Berater – und bald neuem Verein?

    Manuel Mbom könnte Werder Bremen im Sommer verlassen
    © Getty Images

    Manuel Mbom darf bei Werder Bremen unzweifelhaft als Pechvogel der Saison bezeichnet werden. Der Mittelfeldspieler sortiert sein Umfeld neu, vollzieht einen Beraterwechsel. Das führt unvermeidlich zu Spekulationen um seine Zukunft.

    Am Montag gab ROOF, eine der größten und einflussreichsten Spielerberatungsagenturen der Welt, die Zusammenarbeit mit Manuel Mbom bekannt. Der 23-Jährige geht damit den Weg, den zuvor schon Niclas Füllkrug und Mitchell Weiser, seine Teamkollegen bei Werder Bremen, gegangen sind.

    Ein Wechsel der Berateragentur ist prinzipiell dafür vorgesehen, um neue Chancen auf dem Transfermarkt ausloten zu können. Grundsätzlich wollen Spieler mit diesem Schritt ihren Horizont erweitern. Bei Mbom war dieser fast schon erwartbar.

    Sein Vertrag am Osterdeich läuft in diesem Sommer aus, zum Einsatz kam er bisher noch keine Minute – lediglich dreimal stand er im Bundesliga-Kader. Ein Achillessehnenriss sowie hartnäckige Wadenprobleme verhinderten einen positiven Saisonverlauf.

    Mbom ist nahezu die komplette Werder-Nachwuchsschule durchlaufen und gehört den Grün-Weißen schon seit 2013 an. Für die Profis kam er bisher auf 44 Pflichtspiele.

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  6. Manolis Saliakas bei Werder Bremen ein Thema

    Quelle: Sportime

    Mitchell Weiser kokettiert nicht nur mit einem Nationenwechsel, sondern ist bei Werder Bremen die momentan einzige ernstzunehmende Alternative für hinten rechts. Daher kommt es wenig überraschend, dass Spieler wie Manolis Saliakas als potenzieller Neuzugang gehandelt werden.

    Manolis Saliakas wird mit einem Wechsel zu Werder Bremen in Verbindung gebracht. Laut dem griechischen Portal Sportime steht der Rechtsverteidiger des FC St. Pauli auf der Liste potenzieller Neuzugänge für die kommende Saison.

    Hinten rechts ist Mitchell Weiser aktuell die einzige ernstzunehmende Alternative. Sein Stellvertreter Felix Agu ist viel zu oft wegen gesundheitlicher Probleme außer Gefecht, so dass einige positionsfremde Akteure aushelfen müssen.

    Saliakas bindet sich auf St. Pauli häufig ins Offensivspiel ein, hat mit die meisten Ballkontakte aller Rechtsverteidiger in der 2. Bundesliga in den gegnerischen Strafräumen. Saliakas steht oft sehr hoch im eigenen Ballbesitz.

    Für den 26-Jährigen wäre aufgrund seines am Millerntor noch bis 2025 datierten Vertrags eine nicht unerhebliche Ablöse fällig. Denn St. Pauli sollte nur wenig Interesse daran haben, Leistungsträger wie Saliakas im Sommer abzugeben.

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  7. Anthony Jung: Darum habe ich bei Werder Bremen verlängert

    Eine Woche liegt es erst zurück, dass Anthony Jung den Stift zückte und seinen Namen unter einen neuen Vertrag bei Werder Bremen setzte. In einer Medienrunde erklärt er seine Entscheidung.

    Anthony Jung musste nicht lange überlegen, als Werder Bremen mit der Idee einer Vertragsverlängerung vorstellig wurde.

    "Wir fühlen uns als Familie wohl, ich fühle mich als Spieler verstanden", erklärte Jung am Dienstag. "Mit Ingolstadt hatte ich das Gefühl, nicht gezeigt zu haben, was in mir steckt. Die Chance, erneut Bundesliga zu spielen, wollte ich nicht beiseitelegen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass die Zeit gekommen ist, meine Sachen zu packen und abzuhauen."

    Jung hatte seinen Vertrag in der Vorwoche bis Ende Juni 2024 verlängert. Sollte der 31-Jährige in der kommenden Saison eine gewisse Anzahl an Einsätzen absolvieren, verlängert sich sein Vertrag um ein weiteres Jahr.

    Vorwiegend auf der linken Außenbahn eingesetzt, spielt Jung eine starke Saison und beteiligte sich in 22 Spielen der Bundesliga bereits an tollen sechs Toren (2 Tore, 4 Vorlagen) direkt.

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